Geschichte

Freiwillige Feuerwehr Hildesheim - Auszug aus der Festschrift zum 75-jährigen Bestehen 1951

Die Keimzelle der Wehr darf wohl vor mehr als 150 Jahren in einer Verordnung der damaligen Landdrostei zu suchen sein. Am 29. Oktober 1823 erließ diese eine eigene Feuerordnung, die in ihrem § 99 die Aufstellung einer "Volontaire-Compagnie" vorsieht. Hierunter ist keineswegs eine durchorganisierte Feuerwehr zu verstehen. Im Gegenteil, mit dieser Anordnung wollte man die zum Brande geeilten unnützen Neugierigen treffen. Diese Leute sollten zweckmäßig eingeteilt und ausgerüstet, unter dem Kommando des "Feuerherrn aus dem Feuerdirektorio" eine Compagnie von Hilfskräften darstellen. Damit glaubte man, eine wirksame Maßnahme gefunden zu haben, um die aus den umliegenden Dörfern herbeigeeilten Spritzen auch mannschaftsmäßig besetzen zu können. Immerhin jedoch ist es bemerkenswert, dass die "schaulustigen Maulaffen" nicht zum Löschdienst verpflichtet werden konnten.

Bald schon entwickelte sich aus dieser Feuerordnung heraus der "Rettungsverein bei Feuersgefahr". Hier schlossen sich die nicht zum Feuerlöschdienst verpflichteten Bürger Hildesheims zu einem Verein zusammen, der bis in die vierziger Jahre des 19. Jahrhunderts tätig war und auch Rechnung legte. Das Jahr 1848 rief die jungen Kräfte unserer Heimatstadt unter Turnvater Jahns Fahnen. Die Jugend der Stadt fand sich in freiwilliger Selbstdisziplin an sich selbst und zu des eigenen Körpers Gesundung "frisch, fromm, fröhlich und frei" Sport treibend im Zeichen der Eule des MTV 1848. Schon 1853 bildete sich die "Rettungsschar des Männer-Turn-Vereins v. 1848". Diese Schar setzte es sich zur Aufgabe, die im Turnen erworbene Kraft und Geschicklichkeit im Falle der Feuersnot "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr" einzusetzen. Der Rat der Stadt beschaffte die erforderlichen Löschgeräte, selbst gewählte Hauptleute, Zugführer und Anmänner (etwa dem heutigen Gruppenführer entsprechend) leiteten den Übungsdienst und führten unter der Oberleitung des Feuerdirektors ihre Schar im Einsatz. Streng war jedes Mitglied verpflichtet, zu den angesetzten Übungen zu erscheinen und "bei Feuersbrünsten tatkräftig Handdienste zu leisten".
Leider war diesen gutgewillten Männern nicht beschieden, längere Zeit zum Wohle der Allgemeinheit zu wirken. Die Schar löste sich wieder auf.
Ein altes Protokoll berichtet, dass sich "im Juni 1876 mehrere Herren zusammensetzten, wegen Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr. In demselben Monat wurden die Freiwilligen Turnerfeuerwehren von Hameln und Hannover gebeten, hier am Ort eine Übung abzuhalten, welches auch geschah am Templerhaus. Man schritt hierauf zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr und wurde dieselbe auch nach langen Verhandlungen definitiv am 2.12.1876 gegründet mit einer Mitgliederzahl von 163 Mann".
Die Wehr entwarf in gemeinsamer Arbeit eine eigene Satzung und wählte sich ihre Führer. Hier der erste Führungsstab der Freiwilligen Feuerwehr Hildesheim:

1. Kommandant Maurermeister H. Voß
2. Kommandant Maschinenfabrikant A. Rabius
1. Adjutant Weinhändler A. Wolf
2. Adjutant Ziegeleibesitzer F. Frankenberg
1. Obersteiger Schuhmachermeister K. Kramer

Die Stadtverwaltung erkannte, dass die Bildung der Freiwilligen Feuerwehr den Feuerschutz der Stadt erheblich verstärkte und rüstete daher die neugegründete Wehr nach damaligen Begriffen vorbildlich aus. Die erste Ausrüstung bestand aus:
3 neuen Abprotzspritzen, 1 Steigerwagen, 1 Rettungsschlauch (?), 1 Sprungtuch (!), 1 Werkmannswagen und 1 großen Schiebeleiter.
Den Verhältnissen angepasst wurde die Wehr in vier Abteilungen eingeteilt:

1. die Spritzenmannschaft zur Bedienung der zugewiesenen Spritzen
2. die Werkmannschaft übernahm das Einreißen und Niederlegen von Giebeln, Schornsteinen, Wänden und ähnliche Aufgaben,
3. die Steiger wurden zur Rettung von Menschen und sachwerten eingesetzt und
4. die Schutzmannschaft diente in erster Linie zur Absperrung des Brandplatzes, ferner aber auch zum Schutz der geretteten Sachwerte vor dem Zugriff der auch damals schon bekannten Plünderer.

Der Führungsstab der Wehr, in der Folge kurz mit Kommando bezeichnet, wurde durch eine Generalversammlung in freier und geheimer Abstimmung gewählt, während die einzelnen Einheitsführer durch eine ähnliche Abstimmung innerhalb der betreffenden Einheiten gewählt wurden. Auch damals schon wollte die Jugend nicht tatenlos zusehen, wie der vater oder der ältere Bruder begeistert seinen Feuerwehrpflichten nachging, auch damals schon verfolgte die Jugend mit brennendem Interesse Übungen und Einsätze der Feuerwehr. So konnte es auch nicht ausbleiben, dass sich Jugendfeuerwehrgruppen bildeten. Den Anfang machte im Jahre 1879 die "Freiwillige Schülerfeuerwehr am Gymnasium Andreanum". Auch diese junge Wehr fand ihre schönste Würdigung darin, dass ihr von der Stadtverwaltung zwei Abprotzspritzen übergeben wurden. Der Chronist berichtet "mit Freunde und Eifer widmete sich die jugendliche Schar ihren Übungen". Wahrscheinlich jedoch stiegen Freude und Eifer an der Arbeit in der Schule nicht in gleichem Verhältnis, denn schon im Frühjahr 1885 löste sich diese Schülerfeuerwehr auf Grund eines Verbotes der Schulbehörde auf.
Die Tätigkeit der Andreaner ließ die Schüler der Landwirtschaftsschule nicht ruhen. Auch hier fanden sich begeisterte junge Menschen, die am 21. Juni 1884 die "Schülerfeuerwehr der Landwirtschaftsschule" gründeten.

Diese jungen Menschen erfüllten mit ihrer Tätigkeit in ihrer Schülerfeuerwehr einen doppelten Zweck. Einmal verstärkten sie mit der ihnen anvertrauten Abprotzspritze den Feuerschutz der Stadt, zum anderen aber machten sie sich mit den Feuerlöschgeräten und der Feuerlöschtaktik vertraut, lernten somit praktische Dinge, die sie in den Stand versetzet, daheim im Dorf führend am Aufbau des Feuerlöschwesens teilzunehmen.
Beide Schülerfeuerwehren wurden der Freiwilligen Feuerwehr angegliedert. Diese stellten ihnen auch Ober- und Rohrführer. Nach der Auflösung der Schülerfeuerwehr am Andreanum erhielten die "Ackerbaustudenten" noch eine Abprotzspritze. Jedoch auch diese wirklich gut und erfolgreich arbeitende Wehr ging im Laufe der Jahre ein.

Das Jahr 1882 brachte die Auflösung der bisherigen bezahlten Feuerwehrmannschaft. An ihre Stelle trat eine neuzusammengestellte Mannschaft, die ihre Führer von der Freiwilligen Feuerwehr erhielt. Diese neue bezahlte Mannschaft ist dann zum Grundstein der späteren Berufsfeuerwehr geworden.
Die Stadtverwaltung erließ im Jahre 1885 eine neue Feuerlöschordnung, die neben der bezahlten Mannschaft, der Freiwilligen Feuerwehr auch noch eine zusätzliche Pflichtfeuerwehr vorsah. Diese Ordnung musste jedoch an ihrer praktischen Undurchführbarkeit scheitern. So war man denn auch schon 10 Jahre später - 1896 - gezwungen, die bezahlte Mannschaft zu einer regelrechten Berufsfeuerwehr umzugliedern. Diese Neueinrichtung wirkte sich wahrhaft segensreich aus. Schnellste Alarmierung war durch die dauernde Bereitschaft gewährleistet, die Fahrzeuge und Geräte waren ständig einsatzbereit und die Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr brauchten nicht, wie bisher, zu jedem klein- oder kleineren Mittelfeuer ausrücken. Die zahl der Alarme verringerte sich, die Bürger Hildesheims konnten in Ruhe etwaigen Notständen entgegensehen.
Der Feuerschutz der Stadt wurde erheblich gestärkt, als das Städtische Wasserwerk geschaffen wurde. Die Anlage der Hochbehälter ermöglichte es, dass auch die höchsten Punkte der Stadt mit Leitungs- und damit auch mit Löschwasser versorgt waren. Diese Hochbehälter speisten ein durch die ganze Stadt verteiltes Rohrnetz, in das auf 60 - 80 m Entfernung Unterflurhydranten eingebaut wurden.
Rein organisationsmäßig musste diese Neuordnung der Wasserversorgung auch eine Änderung der bisherigen taktischen Zusammensetzung der Feuerwehr mit sich bringen. Innerhalb der Feuerwehr wurden zwei Hydranten- und zwei Spritzenzüge geschaffen. Die Kameraden wurden in vielen Übungsdiensten mit dem Dienst am Hydranten vertraut gemacht. Bei Ausbruch eines Feuers ging von diesem Zeitpunkt an die initiative auf die beiden Hydrantenzüge über, die zunächst die die Hydranten als Wasserstelle ausnutzten, gegebenenfalls wurden erst dann die Spritzen eingesetzt, wenn die Wasserversorgung aus den Hydranten als zu gering angesehen werden musste.
Das Jahr 1885 gewinnt insofern noch an Bedeutung, als hier die Freiwillige Feuerwehr der von der Landwirtschaftlichen Brandkasse in Hannover geschaffenen Unfallunterstützungskasse beitrat. Diese Kasse versorgte im Feuerlöschdienst verunglückte Kameraden der Feuerwehren, ihr segensreiches Wirken verdient lobende Anerkennung. Seinerzeit trug 1/3 der notwendigen Beiträge die Landwirtschaftliche Brandkasse selbst, während 2/3 durch die Stadtverwaltung Hildesheim getragen wurden.

Im damaligen Flecken Moritzberg brach im Jahre 1881 ein furchtbarer Brand aus. Auf der Dingworthstraße fielen die Häuser Froböse, Knoke, Ernst und des Gastwirts Pieper den Flammen zum Opfer. Bei den Rettungsarbeiten wurde der Rohrführer der Gemeindespritze, Zimmermann Kliemann, durch einen einstürzenden Schornstein lebensgefährlich verletzt. Die Bewohner des Fleckens standen dem tobenden Element machtlos gegenüber.
"Hoffnungslos weicht der Mensch der Götterstärke, müßig sieht er seine Werke und bewundernd untergehen" (Schiller)
Da wurde es den "Moritzbergern" klar, dass die Zeit zur Gründung einer Feuerwehr gekommen war. Unter Vorsitz des Schlossermeisters Paßmann traten die Bürger zu einer Gründungsversammlung zusammen mit dem Erfolg, dass sich 32 der anwesenden Männer freiwillig für den Feuerwehrdienst meldeten. Die Gemeindeverwaltung erkannte sofort, dass nun auch sie einen Wandel der Dinge schaffen musste. Sie beschaffte in Verbindung mit der Verwaltung des Landkreises Marienburg und der Landschaftlichen Brandkasse eine neue, moderne Spritze. Der damalige Landrat des Kreises Marienburg, Graf von Borries, übergab der jungen Wehr das neue Gerät anlässlich der Einweihung des neugebauten Spritzenhauses. Schon beim Brande am Hause des Schlossermeisters Macke erwies es sich, welche Leistungen durch die neue Spritze erzielt werden konnten.
Große Anstrengungen erforderte der Brand an der Bergstraße, etwa beim heutigen Durchbruch der Königstraße. Trotz aller Mühen der Wehren wurden die Häuser von Höppner, Ohlendorf, Köhler, Vorreihe, Schmitz und Stegmann völlig zerstört. Es gelang jedoch den Kameraden ein Übergreifen auf weitere wertvolle Häuser zu verhindern. Unablässig wurde die Wehr geschult, wurden die Geräte gepflegt und schon der Brand eines Hauses auf der Triftstraße zeigte den ersten großen Erfolg. Lediglich der Dachstuhl eines Hauses brannte aus, während die anliegenden Häuser keine Schäden aufzuweisen hatten.
Im Jahre 1891 schritten die Kameraden des Moritzberges, "den kleinen Karparthen", zur Bildung einer Musikkapelle. Die Einstudierung besorgte der Berufsmusiker Jäger aus Hildesheim, Scheelenstraße. In verhältnismäßig kurzer Zeit entstand hier auf dem Moritzberg ein überaus leistungsfähiger Klangkörper, entstand hier das Musikcorps in seiner jetzigen Form (dieser Musikzug löste sich in den frühen 1960er Jahren auf).

Seit 1911 sind nun die damaligen Freiwilligen Feuerwehren von Hildesheim und Moritzberg vereint. Wenn auch die Moritzberger Kameraden noch heute in einem selbständigen Zuge ihr Eigenleben führen, so haben doch seit 1911 beide Wehren eine Geschichte und sind beide ein wirksames Instrument zur Sicherstellung des Feuerschutzes der gemeinsamen Vaterstadt geworden.
Im Februar 1921 wurden die beiden Kommandanten Frankenberg und Hartwich von der Stadtverwaltung durch Überreichung silberner Ehrenbecher geehrt, während der 1. Adjutant Röhr ein silbernes Beil für seine 25-jährige treue Mitgliedschaft erhielt.
Der Weltkrieg 1914/18 brachte auch für die Freiwillige Feuerwehr schwere Zeiten. Von den 194 Mitgliedern rückten 112 ins Feld, die Mannschaftsstärke sank von 115 Mann im ersten Kriegsjahr auf 82 Mann in den nächsten Jahren herab. Zehn Feuerwehrkameraden blieben damals im Felde der Ehre, Ihnen zum Gedächtnis stiftete die Wehr eine Ehrentafel, welche die Namen der Gefallenen in sich barg: Paul Bartölke, Georg Kaiser, Heinrich Bartels, Ernst Popitz, Oskar Röwer, Johannes Lutter, Wilhelm Diesing, Karl Knackstedt, Heinrich Menebröcker, Johannes Düwel.

Seit dem Jahre 1923 versieht die Freiwillige Feuerwehr den Wachdienst im Hildesheimer Stadttheater, eine Aufgabe, die schwer und verantwortungsvoll, noch heute von den Kameraden versehen wird.
Die Neuanschaffung einer Motorspritze bringt im Jahre 1924 wiederum eine Umstellung der Wehr mit sich. 1926 feierte die Wehr ihr 50-jähriges Stiftungsfest in Verbindung mit dem Kreisfeuerwehrtage Hildesheim-Marienburg und einer Tagung der Brandmeister des Regierungsbezirks Hildesheim. Hildesheims Einwohnerschaft nahm rege an diesem Fest mit seinen Aufmärschen, Umzügen und Vergnügungen teil. Die Stadtverwaltung ehrte sechs noch lebende Gründer durch Überreichung einer goldenen Uhr und übergab der Wehr eine namhafte Geldspende. Die weitere Entwicklung der Freiwilligen Feuerwehr erfolgte in ruhigen Bahnen, zumal das Feuerlöschwesen unserer Stadt durch Gründung der Werksfeuerwehren G.L.Peine, Gummifabrik Wetzel, Senkingwerk und ed. Ahlborn AG eine wertvolle Stärkung erfahren hatte. Im Laufe des Jahres wurde auch eine gute Zusammenarbeit mit der Sanitätskolonne vom Roten Kreuz erreicht, die sich bis heute bewährt hat.

1931 wurde die Landesfeuerwehrschule in Celle, damals als Feuerwehrfachschule der Provinz Hannover, gegründet. Alle Führer der hiesigen Wehr und wohl der größte Teil der Kameraden haben in der Folgezeit die Lehrgänge dieser Schule besucht und mit stets gutem Erfolg abgeschlossen.
Bis zum Jahre 1927 bestand im damals noch dem Landkreis Marienburg angehörenden Dorf Neuhof eine Pflichtfeuerwehr. Das Feuerlöschwesen ließ hier noch viel zu wünschen übrig. Dieser Mangel wurde besonders von den aktiven und willigen Kräften im Dorf empfunden und dann war es auch hier soweit: Am 26. September 1927 wurde eine Versammlung einberufen, mit dem Ziel, nunmehr eine Freiwillige Feuerwehr zu gründen. 40 Männer fanden sich dann auch bereit und wählten als ihren Hauptmann den noch heute amtierenden Brandmeister Josef Evers. Die gemeinde würdigte das rege Interesse der jungen Wehr durch Beschaffung von Bekleidungs- und Ausrüstungsgegenständen. Neben regelmäßigen Übungsdiensten hatte die junge Wehr Gelegenheit, bei 7 Bränden in den Jahren 1928 bis 1933 ihre Einsatzfähigkeit unter beweis zu stellen. Bei 6 Bränden im damaligen Löschbezirk war die Wehr als erste am Brandherd und wurde mit Geldprämien belohnt. Im Jahre 1938 wurde Neuhof eingemeindet und die Wehr der Hildesheimer Freiwilligen Feuerwehr als Löschzug Neuhof angegliedert.

Auf Grund des Luftschutzgesetzes wurde die Freiwillige Feuerwehr Hildesheim durch Polizeiverfügung 1937 für den Luftschutzfall zum "Zivilen Luftschutz" und "Sicherheits- und Hilfsdienst-Feuerwehr" herangezogen, ihre Mitglieder behördlich zu diesem Dienst verpflichtet. Damit wurde im Luftschutzfalle die Wehr dem örtlichen Luftschutzleiter bzw. dem für diese Fälle vorgesehenen Führer des behördlichen Luftschutzes unterstellt. Die Befehlsgewalt übernahm in diesem Fall verantwortlich der betr. Luftschutzleiter. Diese gesetzliche Umstellung hatte zur Folge, dass - auch mit dem großzügigen Entgegenkommen der Stadtverwaltung - die Wehr in der persönlichen Ausrüstung der Mannschaften und gerätemäßig auf einen hohen Stand gebracht werden konnte. Der Mannschaftsbestand wurde durch Dienverpflichtete aufgefüllt. Es braucht jedoch wohl kaum betont werden, dass eben durch diese gesetzliche Regelung die Wehr ohne eigentliches Innenleben, ohne Seele arbeiten musste.