Jugendfeuerwehr Himmelsthür

Aktuell

23.12.2014

 JF Bericht November & Dezember


Gruppen-Twister


Löffelspiel


FTZ Übungsstrecke


FTZ Schlauchwerkstatt


Wanderung


Kekse ausstechen


Kekse verzieren


Abschluss
Am letzten Tag der Herbstferien war bereits der Martinsumzug, den wir wie jedes Jahr mit der Jugendfeuerwehr begleiten, um den Brandschutz sicherzustellen. Im Anschluss an den Umzug hat die Jugendfeuerwehr dann immer die Aufgabe, die Martinshörnchen zu verteilen.

Beim ersten Dienst nach den Herbstferien haben wir Gruppenspiele gemacht. Darunter waren Kennenlernspiele, um auch mal mit Kameradinnen und Kameraden in Kontakt zu kommen, mit denen man sonst nicht so oft zu tun hat. Besonders großen Spaß haben uns aber die Bewegungsspiele bereitet. Beim so genannten „Gruppen-Twister“ mussten vier gleich große Gruppen versuchen, den Anweisungen der Ausbilder nachzukommen. Diese Anweisungen erforderten zum Beispiel, dass die Gruppen den Boden jeweils genau mit 3 Füßen und 3 Händen berühren dürfen. Die Gruppen mit durchschnittlich 5 Mitgliedern mussten sich dann überlegen, wie sie diese Anforderungen umsetzen. So mancher musste sich dabei ordentlich anstrengen. Nach einigen, zum Teil anstrengenden und witzigen Spielen ging der Dienst zu Ende.

Am 16. November war der Volkstrauertag. Dazu gingen wir mit zum Kriegerdenkmal und gedachten den Kriegstoten.

Am 20. November haben wir die Feuerwehrtechnische Zentrale (kurz FTZ) in Groß Düngen besucht. Dort werden Geräte geprüft und gewartet. Unter anderem werden dort sämtliche Schläuche aus der Stadt und dem Landkreis gesäubert und geprüft. Zudem finden dort Ausbildungslehrgänge wie der Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger statt. Dazu gibt es bei der FTZ eine Übungsstrecke für Atemschutzgeräteträger, die wir alle einmal durchlaufen durften. Es handelt sich dabei um eine Art Käfig, durch den man sich den Weg bahnen muss. Wir hatten dabei aber natürlich kein schweres Atemschutzgerät auf dem Rücken. Trotzdem war es für uns sehr interessant. Anschließend haben wir die Ausstellung der FTZ besichtigt. Dort kann man sich historische Gerätschaften ansehen. Danach konnten wir einen Blick in die Schlauchwerkstatt werfen. In dieser Werkstatt werden die Schläuche gesäubert und geprüft. Im Anschluss daran werden sie im Schlauchturm zum Trocknen aufgehängt. Den Schlauchturm, der über 20 Meter hoch ist, konnten wir dann hinauf steigen und die gute Aussicht kurz genießen, bevor wir dann in die große Fahrzeughalle gehen konnten, um die zahlreichen Fahrzeuge anzuschauen.

Beim darauf folgenden Dienst haben wir uns mit der Technischen Hilfeleistung auseinander gesetzt. Dazu gehören zum Beispiel das Ausleuchten von Einsatzstellen sowie die Verkehrssicherung. Außerdem wurde praktisch das Bewegen von großen Lasten geübt. Dazu dienten die Geräte, die auf den Fahrzeugen mitgeführt werden.

Eine Woche später haben wir eine Nachwanderung über den Osterberg gemacht. Um bei der Dunkelheit etwas sehen zu können, haben wir Fackeln mitgenommen, die uns den Weg geleitet haben. Als wir wieder am Feuerwehrhaus angekommen sind, gab es einen heißen Kakao, um sich etwas aufzuwärmen.

Am 11. Dezember stand dann Kekse backen auf dem Programm. Es wurden Gruppentische eingerichtet und das Rezept wurde an die Tafel geschrieben und schon konnten alle beginnen. Zwischendurch gab es Mettbrötchen, weil jemand zum Geburtstag etwas ausgeben wollte. Außerdem haben die Löwis Waffeln für uns gebacken. Vielen Dank dafür! Gegen Ende konnten dann die ersten Kekse verziert und auch verzehrt werden.

Zum Abschluss des Jahres 2014 haben wir uns dann am 13. Dezember zum Schwimmen und gemeinsamen Übernachten im Feuerwehrhaus getroffen. Zunächst sind wir zum Schwimmen ins Wasserparadies gefahren. Dort wurden die verschiedenen Becken unsicher gemacht und die Rutsche einige Male herunter geschnellt. Etwas müde, aber glücklich sind wir dann zurück zum Feuerwehrhaus gefahren und haben dort Nudeln mit Bolognese-Soße gegessen, die uns von einem Feldkoch der aktiven Wehr gekocht wurden. Dafür vielen Dank! Anschließend wurden die Schlafplätze vorbereitet und wir haben uns gemeinsam einen Film angesehen. Als es dann immer später wurde, war die Zeit zum Schlafen da. So richtig ruhig wurde es im Unterrichtsraum aber erst später. Am Morgen danach wurde der Unterrichtsraum aufgeräumt und wir konnten gemeinsam frühstücken. So ging auch der letzte Dienst vor Weihnachten zu Ende.

Nach den Ferien geht es weiter. Bis dahin wünscht die Jugendfeuerwehr frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!


zurück


 





Aufnahmeantrag